Ehemaliger Fußballprofi wechselt als Arzt ins MVZ Warstein

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MVZ GruenMVZ Maria Hilf: Ärztlicher Leiter Dr. Alfred Haak (links) und Geschäftsführer Gunnar Stammen (rechts) begrüßen Dr. Achim Grün.

 

WARSTEIN.   Das Krankenhaus „Maria Hilf“ hat einen Nachfolger für Hartmut Müller im MVZ gefunden. Der neue Orthopäde hat eine besondere Lebensgeschichte.

Dr. Achim Grün ergänzt ab dem 1. Mai das Ärzteteam im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in Warstein. Der Unfallchirurg und Orthopäde mit dem Spezialgebiet Schulterchirurgie/Arthroskopie sowie minimal-invasive Hüftprothetik tritt die Nachfolge von Hartmut Müller an, der in den Ruhestand geht.

Der Neuzugang hat eine besondere Lebensgeschichte, denn vor seiner medizinischen Karriere war Grün Fußballprofi beim 1. FC Köln und dem FC St. Pauli. Noch währenddessen begann er sein Medizinstudium an der Universität in Köln. Es folgten die Ausbildung zum Allgemeinchirurgen, Unfallchirurgen und Orthopäden in Kliniken in Köln, Salzkotten und Lemgo.

Wechsel vom Ev. Krankenhaus Lippstadt

Zuletzt war Dr. Grün als Leitender Oberarzt im Evangelischen Krankenhaus in Lippstadt tätig, wo er sich schnell einen Namen als sehr kompetenter Unfallchirurg/Orthopäde mit den Spezialgebieten Schulterchirurgie sowie minimalinvasiver Hüftprothetik machte.

Gunnar Stammen, Geschäftsführer des Krankenhauses und des Warsteiner MVZ freut sich über den Neuzugang: „Es macht uns stolz, dass Herr Dr. Grün seine berufliche Zukunft bei uns in Warstein sieht. Es ist ein Zeichen dafür, dass ein kleines Haus mit der Struktur der professionellen sektorenübergreifenden Versorgung Attraktivität besitzt.“

Paket am MVZ überzeugt den Neuzugang

Der Ärztliche Leiter des MVZ Warstein, Dr. Alfred Haak, ergänzt: „Nach dem beruflichen Ausscheiden meines Kollegen Hartmut Müller ist das das richtige Signal.“

Achim Grün selbst freut sich auf die neue Aufgabe: „Das Paket hat mich voll und ganz überzeugt. Die Möglichkeit, im Warsteiner MVZ meine Patienten ambulant und anschließend im Krankenhaus Maria Hilf stationär versorgen zu können, ist eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle.“